Seit zeiten schon schmerzt eine wunde
Die klaffend da das leid genoss,
Das sie erschuf seit jener stunde
In der die schwarze trã¤ne floss.
Sie geifert um ihr eigen willen
Und machtlos ringt der medikus
Mit seiner kunst um sie zu stillen,
S'ist als ob ich sie ertragen muss.
So flieh' ich schrein'd in dunkle tiefen,
Hã¶r mein' dã¤monen mich verhã¶hnen.
Versuche mein geist zu verschlieãÿen,
Doch hã¶r mich schreien, hã¶r mich stã¶hnen.
So trenn ich auf den lebensteppich
Und web' erneut den faden ein.
Doch wird nie wieder in mei'm leben.
Der funke des prometheus sein.
A strong comment here is specific: the phrase you keep hearing, the mood you come back for, or the reason this song stays in rotation.
Sign in to post the first listener note. Reporting stays open to everyone.