u i ha heimweh nach de bärge
I bi wiit wägg vo mim vertroute,
ire riisegrosse schtadt,
ufrä schier endlose schtrass wo mi niemer kennt,
ha mi scho lang nüm so elleini oder verlore gfüeut wie hie,
u loufe immer wiiter ohni ziu.
Refrain:
u i ha heimweh nach de bärge,
nach em schoggi und em wy,
nach de wälder, nach de seeä u nach em schnee,
und i bi wiit wägg vo däheime ire schtadt wo ni nid wett si,
verlore i so viune lüt wo ni nüm ma gseh.
da steit si plötzlech vor mir, wie ne ängel usem nüt,
u fragt mi ob i wüssi wos zum bahnhof geit,
si seit ig ha ke luscht meh z'blibe, i ghöre eifach ni dahi,
ha zwar aus probiert, doch das isch eifach nüd für mi.
Refrain
u i dr nacht di viele liechter, da chani d'schtärnä nüme gseh,
u sogar dr mond schint hie e andere ds si.
u i luege i iri ouge, wo so klar si wie ne gletschersee,
u i bi froh, dass si genauso füeut wi i.
u i ha heimweh nach de bärge,
nach em schoggi und em wy,
nach de wälder, nach de seeä u nach em schnee,
und i bi wiit wägg vo däheime, ire schtadt wo ni nid wett si,
u ig gloube, es geit no andere mängisch genau eso wie mir, genau eso wi mir.
u i ha heimweh nach de bärge,
nach em schoggi und em wy,
nach de wälder, nach de seeä u nach em schnee,
und i bi wiit wägg vo däheime ire schtadt wo ni nid wett si,
u wott itz zrugg,
a de ort wo nig däheime bi.
A strong comment here is specific: the phrase you keep hearing, the mood you come back for, or the reason this song stays in rotation.
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