Durch unglückselige Weiten
einer unbefleckten Sonnenferne
schreitet langsam Fußes
das letzte Sakrament, bereit,
die Tür zu öffnen,
welche das Vergessen
in seiner glorreichen Allwissenheit
meiner sterblichen Leere offenbart
Es ist nicht die Asche
welche auf mein Haupt regnet
es ist viel mehr
die gekreuzigte Verdammnis
welche der Wiederkehr
meiner filigranen Unrast entsagt
Hoch am dämmrigen Firmament
erklimmt meine Geduld
die Versagung meiner frühen Sühne
Denn ich bin das Geleit
der erhabene Schönheit
des Todes.
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